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Samstag, 26. Juli 2014

Software und Projektmanagement; ein Projektcockpit

In meinem heutigen Post möchte ich ein wenig über die bei uns eingesetzte Projektmanagement Software schreiben. 

Das Interessante gleich vorweg: die Software ist unter dem Stichwort "Projektmanagement Software" bekannt. Aber der Reihe nach.

Wie bin ich auf die Idee gekommen, diese Software einzusetzen? Ein Faktor ist sicher, dass wir diese Software schon im Einsatz haben. Der ganze Beschaffungsvorgang war schon abgeschlossen. Die Software war produktiv im Einsatz und die Barrierefreiheit lag vor. Und da lag der Gedanke nahe, diese Software auch für das Projektmanagement einzusetzen.

Da die Software Funktionalitäten für das Projektmanagement nicht "out of the box" hatte, stand am Anfang eine Sammlung der Themen, die ich von der Software unterstützt haben wollte. 
Geleitet hat mich der Gedanken: weniger ist mehr. Denn nach meiner Erfahrung ist man nur erfolgreich, wenn alle die Software anwenden und nicht nur der Projektleiter.

Entstanden ist eine übersichtliche Lösung. Trotz dieser Übersichtlichkeit liegt der Fokus klar auf Zielorientierung. 

Ich möchte jetzt in diesem Post nicht alle Funktionen aufzählen. Für mich ist jedoch eine Funktion, ein klares Alleinstellungsmerkmal. Und zwar die Verbindung von Projektauftrag über dem Arbeitspaket zum Dokument. Dabei handelt es sich um Verbindungen, die enorme Transparenz bieten. 
Die Wertschöpfung im Projekt erfolgt an den Dokumenten. Und die befinden sich nicht irgendwo in der Ablage sondern gehören zum Arbeitspaket. Und das Arbeitspaket gehört zum Projektauftrag. Der Statusbericht, den die Software auch hat, liest diese Daten ein. Damit entsteht ein umfassendes Bild von dem tatsächlichen Stand des Projekts. 

Eingesetzt wird ein Projektcockpit, das mit der Software DHC Vision realisiert worden ist.