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Donnerstag, 30. Mai 2013

Inspiriert von einem Artikel habe ich mir heute die Projektmanagementsoftware asana etwas näher angesehen.

Die Anwendung steht als Webanwendung im Browser zur Verfügung. Ferner gibt es eine App für Android.


Interessant finde ich den grundsätzlichen Aufbau. Die einzelnen Projekte und deren Aufgaben sind in so genannte Workspaces zusammengefasst. Über die Funktion "My Tasks" kann man sich nur die Aufgaben anzeigen lassen, für die man zuständig ist. Und zwar projektübergreifend.






Es gibt neben den Workspaces "Personal Projects". Diese sind von den anderen Workspaces getrennt und bieten die Möglichkeit, auch Projekte und Aufgaben abzubilden, für die man alleine zuständig ist. Damit sind andere ToDo Listen (z.B. in Outlook) überflüssig. Damit kann man wirklich alle Aufgaben in asana abbilden.








Insgesamt muss ich sagen, dass mir die Anwendung sehr gut gefällt. Sowohl das Arbeiten im Browser als auch mit der App funktioniert sehr gut. Hinzu kommt, dass die Anwendung für bis zum 15 Projektmitarbeiter/-innen (bei unbegrenzter Anzahl von Projekten und Aufgaben) kostenlos ist. Das die Anwendung nur in englischer Sprache zur Verfügung steht ist kein Problem. Die Anwendung ist einfach und intuitiv zu bedienen. 

Freitag, 10. Mai 2013

Kollegiale Fallberatung

Wer kennt das Thema nicht - man hat ein Problem und kommt mit der Lösung nicht so richtig weiter. Der erste Gedanke (der meistens richtig ist) ist in dieser Situation sich mit anderen auszutauschen.
Ich habe sehr gute Erfahrungen mit der kollegialen Fallberatung gemacht.

Anhand des nachfolgenden Ablaufs wird die Erarbeitung eines Lösungsvorschlages in der Runde strukturiert.


Schritt 1: „Klient/in“ formuliert wertfrei (keine Selbst-oder Fremdbeschimpfungen) ein aktuelles Problem aus dem beruflichen Umfeld. (10 min)
ð  keine Unterbrechungen!
Schritt 2: „Beratende“ stellen wertfreie Verständnisfragen zu dieser Schilderung. (10 min)
ð  keine Hypothesen, Kommentare!
Schritt 3: „Beratende“ generieren Hypothesen, wobei weder von den anderen Beratenden noch von Klienten/Klientin eine Bewertung erfolgt oder Kommentare abgegeben werden. (10 min)
ð  keine Lösungen
Schritt 4: „Klient/in“ gibt Feedback, welche Hypothese ihm/ihr am Plausibelsten erscheint. (5 min)
Schritt 5: „Beratende“ generieren Lösungsideen zur Hypothese. (10 min)
Schritt 6: „Klient/in“ entscheidet sich für einen Lösungsansatz und generiert einen Lösungsvorschlag (kurzfristig erreichbares Ziel, konkretes Vorgehen). (5 min)

Donnerstag, 9. Mai 2013

Projekt erfolgreich beendet!

Heute konnte ein  Projekt erfolgreich beendet werden. In Zusammenarbeit mit dem Verein Kompass e.V. wurde die Möglichkeit geschaffen, dass seelsorgerische Arbeit durch einen Zuschuss unterstützt werden kann. 

Im Rahmen des Projekts wurden die rechtlichen Voraussetzungen geschaffen. Darüber hinaus ist es gelungen, erfolgreich die finanziellen Mittel dafür zur Verfügung zu stellen. Nach einer Projektlaufzeit von 15 Monaten wurde das Projekt heute erfolgreich beendet.

Ich möchte mich bei allen, die zu einem erfolgreichen Abschluss des Projekts beigetragen haben, herzlich bedanken.